{"id":7,"date":"2016-02-28T15:34:07","date_gmt":"2016-02-28T14:34:07","guid":{"rendered":"http:\/\/blogg.improveme.se\/gesamtidee\/?p=7"},"modified":"2016-02-28T15:34:07","modified_gmt":"2016-02-28T14:34:07","slug":"akku-hp-pavilion-dv6500","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogg.improveme.se\/gesamtidee\/2016\/02\/28\/akku-hp-pavilion-dv6500\/","title":{"rendered":"Akku HP Pavilion dv6500"},"content":{"rendered":"<p style=\"color: #000000\">Was bei Smartphones bald zum Standard zu werden scheint, w\u00fcnschen sich Sven Sonderland (21), Thimo Mergel (17) und Tim Gerards (18, v.l.) auch f\u00fcr ihr Notebook. Induktives Laden von Laptops hie\u00df ihr Projekt, das sie f\u00fcr die Outokumpu GmbH entwickelt haben. Dabei legt man den mobilen Computer lediglich auf eine Platte, wodurch dieser automatisch aufgeladen wird. Die untere Platte k\u00f6nnte etwa im Schreibtisch verschwinden, so dass das Aufladen des Laptops zum unsichtbaren Vorgang wird. Dadurch w\u00fcrde das l\u00e4stige Suchen eines Ladekabels \u00fcberfl\u00fcssig.<br \/>\nDer Kasten im Hausflur von Thomas Nolte an der Tieckstra\u00dfe ist eher unscheinbar. Ein Display zeigt an, was im \u201eInnern\u201c passiert. Gerade wird der Speicher mit Strom aufgeladen. \u201eDas kostet mich nichts\u201c, freut sich Nolte. \u00dcber 390 Kilowattstunden hat er seit Mitte Oktober bereits erhalten. \u201eDas ist \u00dcberschuss aus dem Stromnetz\u201c, erl\u00e4utert Ulf K\u00f6ster. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der K\u00f6ster-Energie GmbH in Saerbeck verweist auf den Inhalt des \u201eKastens\u201c. \u201eDas ist ein wartungsarmer Blei-S\u00e4ure-Akku, der insgesamt acht Kilowatt Strom speichern kann.\u201c<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">\u201eUm die Stabilit\u00e4t im Netz zu halten, muss ann\u00e4hernd ein Gleichgewicht zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch bestehen.\u201c Da aber immer mehr Strom etwa aus regenerativen Energien gewonnen wird \u2013 insbesondere aus gro\u00dfen Windparks \u2013 gebe es sogar Situationen, in denen etwa Stahl\u00f6fen in Betrieb genommen w\u00fcrden, um \u00fcbersch\u00fcssige Energie regelrecht zu vernichten. \u201eDas Gleichgewicht im \u00f6ffentlichen Stromnetz muss unbedingt erhalten bleiben\u201c, betont K\u00f6ster.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Dieser \u00fcbersch\u00fcssige Strom wird an den Stromb\u00f6rsen gehandelt. Das Unternehmen DEV (Deutsche Energieversorgung) mit Sitz in Leipzig, wo auch die Stromb\u00f6rse residiert, kauft Teile dieses \u00fcbersch\u00fcssigen Stromes auf und \u201esammelt\u201c ihn in einem virtuellen Gro\u00df-Speicher. \u201eDas sind Tausende kleine und gro\u00dfe eigene Speicher in Wohnh\u00e4usern und Gewerbebetrieben, die jeweils via Internet mit der DEV in Verbindung stehen und so ein Strom-Update erfahren.\u201c Das dort entwickelte Projekt \u201eeconamic Grid\u201c ist bei einem bundesweiten Innovationswettbewerb ausgezeichnet worden. Seit dem 1. Juni 2015 \u201eliefert\u201c es kostenlosen Strom. \u201eSo kann \u00fcbersch\u00fcssige Energie im \u00f6ffentlichen Stromnetz sinnvoll und wirtschaftlich genutzt werden\u201c, erl\u00e4utert Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer K\u00f6ster.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Voraussetzung, damit Haushalte das System nutzen k\u00f6nnen, ist zun\u00e4chst mal eine Photovoltaik-Anlage (PV). \u201eDazu kommt dann der Speicher, dessen Gr\u00f6\u00dfe individuell dem Verbrauch vor Ort angepasst wird. Davon h\u00e4ngen letztendlich auch der Preis und der Ertrag ab\u201c, sagt K\u00f6ster. Das k\u00f6nne in etwa mit dem Kauf eines Autos verglichen werden. Auch da f\u00fchrten die Leistung sowie einzelnen Komponenten zum Gesamtpreis.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Thomas Nolte etwa hat f\u00fcr sich ausgerechnet, dass sich seine Investitionen in knapp zehn Jahren amortisiert haben wird. Das Prinzip bedeute auch einen hohen Autarkie-Grad, was die Stromversorgung angeht. K\u00f6ster h\u00e4lt je nach individueller Situation bis zu 85 Prozent f\u00fcr realistisch. 100 Prozent lie\u00dfen sich wohl nur etwa in \u00c4gypten erzielen, weil dort die Lichtmenge um den Faktor 2,5 h\u00f6her sei. \u201eDa habe ich lieber mal etwas Regen\u201c, bewertet Thomas Nolte die Konsequenzen aus dieser Aussicht.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Entstanden ist die Gesamtidee aus dem \u201epolitisch gewollten Aus\u201c f\u00fcr die Verg\u00fctung von PV-Strom im Februar 2012. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelte grunds\u00e4tzlich, dass es f\u00fcr Strom aus erneuerbaren Energien eine wirtschaftliche Verg\u00fctung gab. \u201eDer Markt in Sachen Photovoltaik hat seit 2000 einen gro\u00dfen Aufschwung genommen. Die damit verbundene Gesamtsumme an Verg\u00fctung w\u00e4re wohl irgendwann nicht mehr finanzierbar gewesen\u201c, erl\u00e4utert Ulf K\u00f6ster Hintergr\u00fcnde. Deshalb sei es grunds\u00e4tzlich sinnvoll gewesen \u201e\u00fcber die Gestaltung der Verg\u00fctung nachzudenken, nur quasi \u00fcber Nacht h\u00e4tte sie nicht kommen m\u00fcssen.\u201c Konsequenzen waren unter anderem, dass zahlreiche Unternehmen aus der Solar-Branche \u201evon heute auf morgen keine Auftr\u00e4ge mehr hatten\u201c.<\/p>\n<ul style=\"color: #000000\">\n<li><a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.com\/hp-pavilion-dv6500-laptop-akku.html\"><strong>Akku HP Pavilion dv6500<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.com\/hp-elitebook-8760w-laptop-akku.html\"><strong>Akku HP EliteBook 8760w<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.com\/hp-probook-6450b-laptop-akku.html\"><strong>Akku HP ProBook 6450b<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.com\/toshiba-pa3399u-2brs-laptop-akku.html\"><strong>Akku Toshiba PA3399U-2BRS<\/strong><\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.akkusmarkt.com\/toshiba-pa3730u-1brs-laptop-akku.html\"><strong>Akku Toshiba PA3730U-1BRS<\/strong><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"color: #000000\">Der \u201eSpeichermarkt\u201c habe eine gro\u00dfe Zukunft, ist sich K\u00f6ster sicher. Nicht nur die Verbraucherzentralen erwarteten weiterhin einen Anstieg der Strompreise. Die Einspeiseverg\u00fctung hingegen werde weiter sinken. \u201eUnd der Strom\u00fcberschuss wird rasant steigen.\u201c Es gebe Berechnungen, die von 500 bis 600 Prozent pro Jahr ausgingen. \u201eDarin steckt viel Potenzial.\u201c<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Microsofts Vorzeige-Hybrid-Ger\u00e4t Surface Book hat topaktuelle Komponenten, einen tollen Bildschirm, lange Laufzeit \u2013 und einige unsch\u00f6ne Bugs.Ohne GPU gibt es aber lediglich das Einstiegsmodell f\u00fcr 1650 Euro. Wer mehr als 128 GByte SSD-Speicherplatz ben\u00f6tigt, bekommt zwangsl\u00e4ufig den Nvidia-Chip dazu, der f\u00fcr detailreiche 3D-Spiele zu lahm ist. F\u00fcr das Topmodell mit Core i7, 16 GByte Arbeitsspeicher und einer 512-GByte-SSD verlangt Microsoft 2920 Euro. Eine in den USA verf\u00fcgbare noch bessere Ausstattungsvariante mit 1-TByte-SSD wurde f\u00fcr Deutschland bislang nicht angek\u00fcndigt \u2013 sie folgte aber auch in den USA erst sp\u00e4ter nach.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Ein eigenst\u00e4ndiges Aufr\u00fcsten ist wie bei vielen anderen flachen Windows-Tablets und Notebooks praktisch unm\u00f6glich: Die SSD ist zwar ein gestecktes M.2-Modul, doch wie iFixit gezeigt hat, muss man das verklebte Tablet-Geh\u00e4use \u00f6ffnen und das Innenleben komplett ausbauen, um an sie heranzukommen. Der Arbeitsspeicher ist auf die Hauptplatine gel\u00f6tet, der Prozessor sowieso.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Modellen ohne Nvidia-Chip legt Microsoft ein schw\u00e4cheres Netzteil mit in den Karton; das Akku-Laden dauert damit l\u00e4nger als bei unserem Testger\u00e4t. Apropos Netzteil: Zus\u00e4tzlich zum Surface-Stecker hat es einen USB-Ausgang, \u00fcber den man Handy &amp; Co. laden kann \u2013 sehr praktisch.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Im Zubeh\u00f6rprogramm gibt dieselbe Docking-Station, die auch am Surface Pro 3 und 4 funktioniert. Sie r\u00fcstet eine Gigabit-Schnittstelle, Audio-Buchse, zwei DisplayPort-Ausg\u00e4nge und vier USB-3.0-Buchsen nach \u2013 und l\u00e4dt nat\u00fcrlich auch den Akku. Damit steht einem Einsatz des Surface Book als vollwertiger Arbeitsplatzrechner nichts im Weg.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">\n<p style=\"color: #000000\">Die Toshiba-Webseite zum kostenlosen R\u00fcckruf listet alleine 18 verschiedene Akkumodelle auf und zahlreiche Notebooks, in denen die betreffenden Akkus stecken k\u00f6nnten. Zudem wurde diese als Zweit- oder Ersatzakku bei Reparaturen f\u00fcr zahlreiche weitere Ger\u00e4te aus den Reihen Satellite, Satellite Pro, Tecra, Port\u00e9g\u00e9 und Qosimo ausgeliefert. Insgesamt f\u00fchrt Toshiba 99 m\u00f6glicherweise betroffene Modelle auf. Konkurrent Fujitsu hatte bereits im September einen \u00e4hnlichen R\u00fcckruf f\u00fcr brandgef\u00e4hrliche Notebook-Akkus gestartet<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Zur \u00dcberpr\u00fcfung des Akkus stellt Toshiba auf seiner Webseite ein Windows-Tool bereit. Alternativ kann der Akku auch auf der Webseite durch Eingabe von vier Seriennummern \u00fcberpr\u00fcft werden. Eine bebilderte Anleitung, wo die jeweiligen Seriennummern zu finden sind, gibt es dort ebenfalls. Schl\u00e4gt die Suche an, r\u00e4t Toshiba das Notebook auszuschalten, den Akku zu entfernen und bis zum Austausch nur noch am Netz zu betreiben.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Seit Windows 8 wurden diverse Hybride aus Notebook und Tablet vorgestellt, doch nur zwei Konzepte konnten die Kundschaft \u00fcberzeugen: Notebooks mit 360-Grad-Scharnieren und Tablets mit ansteckbaren Tastatur-Docks \u2013 je nachdem, ob das Ger\u00e4t mehr Notebook oder mehr Tablet sein soll. Microsofts Surface Book, das hierzulande am 18. Februar in den Handel kommt, verbindet die Vorteile beider Konzepte: Es ist ein vollwertiges, mit knapp 1,6 Kilo aber nicht super leichtes Notebook. Au\u00dferdem kann man seinen Deckel abnehmen und ihn als rund 720 Gramm leichtes Tablet benutzen. Ein Stift zum Zeichnen und Schreiben geh\u00f6rt dabei zum Lieferumfang.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Microsoft hat die Hardware innovativ verteilt: Im Unterteil befinden sich neben der Tastatur und verschiedenen Schnittstellen ein gro\u00dfer Akku und ein Zusatz-Grafikchip von Nvidia. Alle anderen Komponenten inklusive eines weiteren Akkus stecken im Tablet-Teil. Damit ist das Rumpfvolumen sinnvoll genutzt. Die Tastatur-Docks von anderen Windows-Tablets sind dagegen h\u00e4ufig kaum mehr als totes Gewicht, dank dessen das eingesteckte Tablet nicht hinten\u00fcberkippt. Die neue Konstruktion von Microsoft reduziert au\u00dferdem den L\u00fcfterl\u00e4rm, weil die beiden Teile mit jeweils einer Hitzequelle unabh\u00e4ngig voneinander gek\u00fchlt werden.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Ungew\u00f6hnliches Scharnier<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Das Surface Book steck tin einem Magnesium-Geh\u00e4use und hat eine neue Scharniertechnik: Beim Aufklappen rollt es sich ab, sodass der Rumpf etwa einen Zentimeter l\u00e4nger wird. Durch den verl\u00e4ngerten Hebel braucht es weniger Rumpfgewicht, um ein Kippen zu verhindern.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Wegen des Rollscharniers liegt die Unterseite ohne Abstand auf Schreibtischen auf; dicke USB-Sticks passen nur mit einem Adapter. Zwei Gummistreifen sollen ein Verrutschen verhindern, was ihnen angesichts der recht harten Gummimischung jedoch nur m\u00e4\u00dfig gelingt. Daf\u00fcr kann man das Ger\u00e4t problemlos auf weichen Unterlagen oder im Bett verwenden, weil es unten keine L\u00fcftungsschlitze gibt, die man verdecken w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"color: #000000\">Klappt man das Surface Book zu, ist es am hinteren Ende deutlich dicker als vorne. Der Keil mit dem Luftspalt zwischen den H\u00e4lften sieht ungew\u00f6hnlich aus, hilft aber beim Skizzieren per Stift: Setzt man das Tablet mit dem Bildschirm nach au\u00dfen ins Tastatur-Dock, so hat man eine angenehm angewinkelte Zeichenfl\u00e4che vor sich. Der mitgeliefertem Surface Pen entspricht dem, der auch dem Windows-Tablet Surface Pro 4 beiliegt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was bei Smartphones bald zum Standard zu werden scheint, w\u00fcnschen sich Sven Sonderland (21), Thimo Mergel (17) und Tim Gerards (18, v.l.) auch f\u00fcr ihr Notebook. Induktives Laden von Laptops hie\u00df ihr Projekt, das sie f\u00fcr die Outokumpu GmbH entwickelt haben. 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