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Das Lumia 1020 von Nokia soll fast mehr Kamera als Smartphone sein. Die auffällige Linse auf der Rückseite und die beworbenen 41 Megapixel sollen für tolle Fotos sorgen. Tatsächlich sehen sie zumindest auf dem Smartphone gut aus.
Quietschgelb ist unser neues Lumia 1020 und hat einen auffälligen Wulst auf der Rückseite. Darin ist ein Objektiv von Zeiss verbaut, das zusammen mit einem 41-Megapixel-Sensor gute Fotos und Videos machen soll. Auf dem Gerät selbst sehen sie auch toll aus, erst auf dem Monitor offenbaren sie einige Schwächen. Das Gehäuse wirkt wie aus einem Guss. Es ist aus Polycarbonat mit einer angerauten Oberfläche. Dadurch fühlt sich das Smartphone auch an heißen Tagen in leicht verschwitzten Händen gut an. Das Material des Gehäuses ist robust. Nachdem wir es einen Tag zusammen mit dem Schlüsselbund in der Hosentasche hatten, konnten wir keine Kratzer feststellen. Das Gehäuse des Lumia 1020 wirkt wegen der nur leicht abgerundeten Ecken etwas klobig. Es ist allerdings mit 130,4 x 71,4 x 10,4 mm kaum größer als andere aktuelle Smartphones wie das Galaxy S4 mit 137 x 70 x 7,9 mm oder das HTC One mit 137,4 x 68,2 x 9,3 mm. Auch wegen der verbauten Kamera ist es aber etwas dicker als die meisten anderen aktuellen Geräte. Es ist mit etwa 158 Gramm auch ziemlich schwer. Selbst das mit einem Aluminiumgehäuse ausgestattete One von HTC wiegt mit 143 Gramm weniger.

Der Einschub für die Micro-SIM-Karte ist am oberen Rand des Gehäuses platziert. Mit einem beigelegten Dorn lässt sich die Lade entfernen. Seitlich sind der Ein- und Ausschalter, die Lautstärkewippe und der Auslöser für die Kamera platziert. Unten befindet sich der Mikro-USB-Anschluss sowie der Lautsprecher.Das Displayglas ist aus kratzresistentem Gorilla-Glas 3. Es ist polarisiert und dunkel getönt. Dadurch erhöht sich der Kontrast auf dem 4,5-Zoll-Display. Der Bildschirm nutzt Amoled-Technik und hat eine Auflösung von 1.280 x 768 Bildpunkten. Es ist äußerst blickwinkelstabil. Das entspricht einer Pixeldichte von etwa 332 ppi. Zudem ist es multitouchfähig.Im Grafikbenchmark GFXBench 2.7.0 schneidet das Gerät im Vergleich zu anderen Smartphones nicht besonders gut ab: Das Ergebnis bei T-Rex HD im Offlinemodus sind 3,2 fps, in Egypt HD 2.5 sind es 7,7 fps. Zum Vergleich: Das Galaxy S4 schaffte in Egypt HD 2.5 41 fps. Das One von HTC lag mit 34 fps ebenso dahinter wie Sonys Xperia Z, das auf 30 fps kam. Den besten Wert von 42 fps schaffte bislang das Padfone 2 von Asus ohne Tablet.

Standardmäßig ist die Berührungsempfindlichkeit auf hoch gesetzt. Das führte auf unserem Gerät dazu, dass beispielsweise die Microsoft-Suchmaschine Bing oftmals unerwartet startete, auch wenn wir das Gefühl hatten, das Smartphone noch nicht einmal berührt zu haben. Außerdem löste bereits beim Scrollen im Browser die Markierungsfunktion aus. In den Einstellungen unter “Berührung” konnten wir die Empfindlichkeit auf “Normal” stellen.Der verbaute SoC MSM8960 Snapdragon von Qualcomm hat zwei Krait-Kerne, die jeweils mit bis zu 1,5 GHz getaktet werden können. Mit der Adreno-225-GPU läuft Windows Phone 8 ruckelfrei und zügig. Im Javascript-Benchmark Octane v1 schneidet der Internet Explorer auf dem Lumia 1020 mit durchschnittlich 585 Punkten jedoch nur mittelmäßig ab. Die Benchmark-Anwendung Geekbench gibt es noch nicht für Windows Phone 8, daher mussten wir hier auf einen Vergleichstest verzichten.Da sich die Rückseite nicht entfernen lässt, lässt sich auch der Lithium-Ionen-Akku mit einer Nennladung von 2000 mAh nicht ohne weiteres auswechseln. Die Akkulaufzeit war mäßig, bei normaler Nutzung reichte eine Akkuladung für etwa 8 Stunden. Die Videolaufzeit bei einem 1080p-Video lag bei etwa 5 Stunden. Mit dem beigelegten Netzteil war das Gerät nach etwa zwei Stunden wieder komplett aufgeladen. Nokia bietet eine spezielle Erweiterung für die Rückseite an, mit der sich das Smartphone auch drahtlos aufladen lässt. Es kostet wie beim Lumia 925 etwa 25 Euro.

Das Gerät ist LTE-fähig. GSM unterstützt es mit 850 MHz, 900 MHz, 1.800 MHz und 1.900 MHz. Das UMTS-Modul unterstützt die zusätzliche Frequenz von 2.100 MHz. Es ist HSDPA- und HSUPA-fähig. Zudem verbindet es sich über WLAN nach 802.11 a/b/g/n mit dem Netzwerk. Mediendateien kann es über DLNA verteilen und es lässt sich als WLAN-Hotspot nutzen. Außerdem unterstützt das Lumia 1020 Bluetooth in Version 3.0 samt A2DP. Ein GPS-Modul gibt es ebenfalls, mit dem sich auch Glonass verwenden lässt. Außerdem unterstützt das Gerät NFC. Ein Radioempfänger ist ebenfalls dabei, der Kopfhörer dient dabei als Antenne. Intern hat das Lumia 1020 32 GByte Speicher und 2 GByte Arbeitsspeicher. Einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte gibt es nicht. Microsoft stellt dafür 7 GByte kostenlosen Onlinespeicher bei Skydrive zur Verfügung. Der Klang des Monolautsprechers auf der Unterseite des Geräts ist mittelmäßig.

Das im Wortsinn herausragende Merkmal des Lumia 1020 ist die Kamera. Die Linse samt LED-Leuchte und Xenon-Blitz stehen deutlich auf der Rückseite hervor. Über einen Auslöser an der Seite des Smartphones lässt sich die Kamera-App starten, die Nokia Pro Cam nennt. Ist der Sperrbildschirm des Smartphones aktiviert, dauert es etwa 4 bis 5 Sekunden, bis die Kamera bereit ist.Nokia hat im Lumia seine Pureview-Technik verbaut, samt einem 41-Megapixel-Sensor. Der allerdings macht Aufnahmen mit maximal 38 Megapixeln. Zusätzlich werden Bilder in einer Version mit 5 Megapixeln gespeichert. Wegen des hochauflösenden Sensors hat Nokia auf einen optischen Zoom verzichtet und stattdessen einen dreifachen digitalen Zoom verwendet, der vor allem beim Zoomen in Videoaufnahmen deutlich schneller funktioniert als der optische Zoom. 1080p-Videos nimmt die rückseitige Kamera bei 30 fps auf. Die Kamera auf der Vorderseite reicht mit 1,2 Megapixeln für die Videotelefonie und nimmt 720p-Videos bei 30 fps auf.

Die Farben der Aufnahmen wirken natürlich, aber etwas überzeichnet. Vor allem das Rot sticht deutlich hervor. Das deutet darauf hin, dass hier auch die Kamera-Firmware nachhilft. Selbst bei der 38-Megapixel-Aufnahme ist ein Grundrauschen sichtbar. Je kräftiger die Farbe, desto höher das Rauschen. In schattigen Umgebungen mit Sonnenlicht wirkt der Hintergrund überbelichtet und deshalb verwaschen. Bei weitwinkligen Aufnahmen gehen Details schnell verloren und wirken gemalt statt fotografiert, vor allem wenn in die Aufnahme hineingezoomt wird. Im automatischen Modus hat die Kamera zudem Schwierigkeiten mit dem Weißabgleich. Das lässt sich jedoch später anpassen. In unserer Bildergalerie haben wir Ausschnitte von Vergleichsfotos eingebaut. Sie stammen vom Lumia 1020 mit maximaler Auflösung, der Digitalkamera WB200F von Samsung und der 5d Mark III von Canon.

In dunklen Umgebungen ohne Blitz macht die Kamera des Lumia 1020 dank des lichtempfindlichen Sensors detailreiche Aufnahmen. Das Smartphone ist zusätzlich mit einer LED-Leuchte und einem Xenon-Blitz ausgestattet. In der Kamera-App lassen sich Weißabgleich, ISO-Wert, Belichtungszeit und die Schärfe einstellen. Die Blende von F2.2 lässt sich aber nicht ändern. Auf zusätzliche Effekte hat Nokia in seiner Kamera-App verzichtet. Dem Smartphone ist die App Kreativstudio beigelegt worden, mit der Collagen erstellt werden und Hintergründe unscharf gemacht werden können, um 3D-Effekte zu erhalten und mit den Farben von Aufnahmen gespielt werden kann.Der neue Smartpen Livescribe 3 digitalisiert die Handschrift des Benutzers während des Schreibens auf Papier und schickt die Daten per Bluetooth zu seinem iOS-Gerät. Dort werden die digitalen Notizen gespeichert.
Die US-Zulassungsbehörde FCC hat den neuen Smartpen Livescribe 3 getestet und Fotos und sogar die Bedienungsanleitung online gestellt. Offiziell ist der Stift, der die Handschrift des Nutzers beim Schreiben digitalisiert, noch gar nicht angekündigt worden.

Der Livescribe 3 sieht erheblich schlanker als die bisherigen Modelle des Herstellers aus. Er schreibt nicht nur, sondern besitzt auch noch eine winzige Kamera, die das Papier kontinuierlich einscannt, auf dem der Anwender schreibt. Winzige Markierungen auf dem dafür notwendigen Spezialpapier ermöglichen die Rekonstruktion der Schreibbewegungen und der Stiftposition. Über ein Mikro wird auch noch der Ton mitgeschnitten.Im Unterschied zu den bisherigen Livescribe-Modellen wird der Livescribe 3 per Bluetooth Kontakt mit iPhones und iPads aufnehmen können und dort über eine App die Notizen des Anwenders samt der Tonaufzeichnung darstellen können. Dafür sind neben iOS 7 ein iPhone ab Version 4S oder ein iPad ab der dritten Generation beziehungsweise ein iPod Touch der fünften Generation erforderlich.In sogenannten Pencasts werden sowohl die Tonaufnahmen als auch die zur gleichen Zeit gefertigten Notizen angezeigt. So kann der Anwender seine Notizen ergänzen oder den Zusammenhang auch noch später gut nachvollziehen. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku des Stifts wird über Mikro-USB wieder aufgeladen. Die Stiftkappe ist für die Bedienung von Touchscreens geeignet.

Das Lumia 1020 kostet etwa 700 Euro und ist in den drei Farben Gelb, Schwarz und Weiß verfügbar. Neben einem Aufsatz für das drahtlose Aufladen gibt es noch einen weiteren, der mit einem speziellen Griff das Fotografieren erleichtern soll. Dieser Zusatz hat auch einen zusätzlichen Akku, der die Laufzeit um nochmals die Hälfte erhöhen soll.Mit vielen Megapixeln will Nokia sein Smartphone auch als Kamera bewerben. Tatsächlich sind die mit dem Lumia 1020 aufgenommenen Fotos besser als die anderer Smartphones. Sie sehen auch auf dem Gerät selbst toll aus. Allerdings verlieren sie etwas von ihrem Glanz, wenn sie auf einem herkömmlichen Monitor angesehen werden.Ein Grundrauschen ist auf allen Aufnahmen erkennbar und beim Hineinzoomen verlieren die Fotos schnell an Details. Selbst mittelpreisige Digitalkameras machen bessere Aufnahmen. Zu bemängeln wäre auch der automatische Weißabgleich. Der lässt sich aber im Nachhinein mit gängiger Fotobearbeitungssoftware anpassen. Die Aufnahmen bei schummerigem Umgebungslicht sind allerdings recht gut und der Blitz funktioniert bestens.

Das Gerät ist einwandfrei verbaut. Es wirkt auf den ersten Blick zwar etwas klobig, liegt aber doch gut in der Hand. Dank des polarisierten Displayglases lässt sich das Lumia 1020 auch draußen bei Sonnenlicht gut nutzen. Die mittelmäßige Akkulaufzeit und der fehlende Steckplatz für eine Speicherkarte trüben das Bild.Kein ähnlich flaches 14-Zoll-Notebook bietet so viel Leistung wie das mattschwarz-giftgrüne Razer Blade 2013. Im Inneren des flachen Gerätes rechnen ein Haswell-Vierkern-Prozessor und Nvidias Geforce GTX 765M, einzig das miese TN-Panel trübt im wahrsten Sinne des Wortes das Bild. 2011 hat Razer das erste Blade vorgestellt, ein 17-Zoll-Gerät mit Touch-Display. Während die ursprüngliche Version noch mit einem Sandy-Bridge-Prozessor und einem Fermi-Grafikchip arbeitete, hat der Hersteller das Notebook ein Jahr später mit Ivy-Bridge-Technik sowie einer Kepler-Geforce neu aufgelegt und vor einigen Wochen die dritte Version als potentes Pro-Modell angekündigt. Das Blade Pro ist aufgrund seiner Abmessungen sowie des Gewichts aber eher ein Nischenprodukt. Dessen war sich auch Razer bewusst. Daher entwickelten die US-Amerikaner ein kleineres Notebook auf Basis eines 14-Zoll-Barebones, das nun den simplen Namen Blade trägt – zu Deutsch Klinge. Razer spricht vollmundig vom flachsten Gaming-Laptop der Welt und verbaut daher die schnellsten Komponenten bei 100 Watt TDP, die sich in dieser Geräteklasse kühlen lassen.

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Die Omate-Smartwatch misst 45 x 45 x 14 mm und hat einen 600-mAh-Akku, der austauschbar sein soll. Mit einer Akkuladung muss die Uhr nach spätestens vier Tagen aufgeladen werden. Bei intensiver Nutzung verkürzt sich die Akkulaufzeit entsprechend. Die Uhr soll in einem IP67-zertifizierten Gehäuse stecken und dementsprechend vor Spritzwasser geschützt sein.Mit dem Lumia 1320 hat Nokia heute ein zweites Windows-Phone-Smartphone mit 6-Zoll-Display vorgestellt. Verglichen mit dem Lumia 1520 ist die Hardware weniger leistungsstark, was sich allerdings auch im nur halb so hohen Preis widerspiegelt. Nachdem es lange Zeit keine Windows-Phone-Smartphones mit großem Display gab, hat Nokia heute in Abu Dhabi gleich zwei davon vorgestellt: Neben dem Topsmartphone Lumia 1520 präsentierte Nokia-Chef Stephen Elop das Lumia 1320. Auch das Lumia 1320 hat einen 6 Zoll großen IPS-Bildschirm, der jedoch statt mit 1080p wie beim Lumia 1520 mit 720p auflöst, also 1.280 x 720 Pixel liefert. Das Display ist mit Gorilla Glass 3 von Corning gegen Kratzer geschützt. Dank der Bildschirmgröße kann auch das Lumia 1320 wie das Lumia 1520 jetzt den Kachel-Homescreen von Windows Phone 8 mit drei Spalten darstellen. Der Nutzer sieht also mehr Informationen auf einen Blick.

Im Inneren des Lumia 1320 arbeitet ein Snapdragon-400-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Wie beim Lumia 1520 hat das Smartphone einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.Das Lumia 1320 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 MHz. Außerdem beherrscht das Smartphone LTE auf den Frequenzen 700, 800, 850, 1,700, 1.800, 1.900 und 2.600 MHz. WLAN wird nach 802.11b/g/n unterstützt, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Zu GPS und NFC finden sich im Datenblatt keine Angaben.Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht, die anders als beim Lumia 1520 ohne Pureview-Technik auskommen muss. Auf der Vorderseite ist eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie eingebaut. Nokia installiert auch beim Lumia 1320 die neue Kamera-App Nokia Camera, welche die bisher als einzelne Apps vorhandenen Kamerafunktionen zusammenfasst. Auch die neue Funktion Storyteller, mit der Fotos und Videos übersichtlich auf einer Landkarte angezeigt und zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden können, ist vorinstalliert.

Die Idee, ein solches Gerät zu entwickeln, entstand, als einer der Studenten beobachtete, dass seine Mutter im Winter immer Fleece-Wärmer für die Handgelenke verwendete, weil ihr immer kalt war. Ein anderer Student teilte sich das Zimmer mit einem Mitbewohner, der aus einem Land mit tropischem Klima stammte. Für den sei es im Zimmer immer zu kalt gewesen, während es dem Studenten durch die Heizung viel zu warm wurde, berichtet die Website Bostinno.Das Armband Taptap gibt es nur als Paar. Es soll zwei Menschen miteinander verbinden, indem Berührungen zwischen den Bändern übertragen werden. Dazu muss das Taptap nur angetippt werden.
Über Kickstarter soll das Pärchenarmband Taptap von Woodenshark finanziert werden, das mit Hilfe eines kleinen Vibrationsmotor und eines Sensors Berührungen zwischen den Bändern überträgt. Die Entfernung spielt keine Rolle, da das Signal übers Internet übertragen wird. Als Brücke wird das Smartphone (iOS und Android) verwendet, dessen Bluetooth-Verbindung den Kontakt mit dem Taptap hält und die Signale über eine App und das Internet weiterleitet.

Der winzige Akku mit 80 mAh soll dennoch einen Betrieb von einer Woche ermöglichen. Die Ladezeit liegt bei 80 Minuten. Das Modul misst 49 x 18 x 12 mm und wird in ein Armband eingesetzt, das auch ausgetauscht werden kann. Im Band sitzt ein kapazitatives Touchpad, das die Berührungen erkennt. Das Gerät ist auch mit einem Beschleunigungs- und Lagesensor ausgerüstet, der über das SDK angesprochen werden kann, das die Entwickler ebenfalls veröffentlichen wollen, damit Dritte eigene Anwendungen schreiben können. Das Team von Woodenshark benötigt für die Serienproduktion des Taptap 130.000 US-Dollar. Davon sind etwa 30.000 US-Dollar bereits zugesagt worden, obwohl noch mehr als ein Monat Zeit ist, bis die Kampagne am 22. November 2013 endet. Ein Doppelpack des Taptap kostet ab 90 US-Dollar. Dazu kommen noch 15 US-Dollar für den internationalen Versand sowie beim Import nach Deutschland Steuern und der Zoll.Unter dem Titanium-Label bringt Archos nach Tablets jetzt Android-Smartphones nach Deutschland. Die vier Geräte haben Displaygrößen zwischen 4 und 5,3 Zoll, eine ähnliche Hardwareausstattung und kosten zwischen 110 und 180 Euro. Alle können mit zwei SIM-Karten genutzt werden.
Der französische Hersteller Archos hat vier neue Android-Smartphones vorgestellt. Die Geräte der Titanium-Serie haben nahezu identische Hardware und richten sich primär an Einsteiger. Archos bietet die Smartphones mit verschiedenen Displaygrößen an, die sich in der Nummerierung der Geräte widerspiegeln.

Das 40 Titanium hat dementsprechend ein 4 Zoll großes Display, die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel. Der 4,5-Zoll-Bildschirm des 45 Titanium hat eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Das 50 Titanium hat als einziges Modell ein IPS-Display, das bei einer Größe von 5 Zoll mit 960 x 540 Pixeln die höchste Auflösung von allen Geräten hat. Das größte Modell ist das 53 Titanium, das ein 5,3 Zoll großes Display und eine Auflösung von 854 x 480 Pixel hat.Im Inneren aller Modelle arbeitet ein Mediatek-MT6572-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist bei allen Geräten 512 MByte groß, der Flashspeicher 4 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten ist bei allen Modellen eingebaut.Die Titanium-Smartphones unterstützen GSM und UMTS, den WLAN-Standard sowie die Bluetooth-Version nennt Archos nicht. Alle Geräte können mit zwei SIM-Karten gleichzeitig verwendet werden. Mit dieser Dual-SIM-Option ist es beispielsweise möglich, einen privaten und einen geschäftlichen Anschluss mit einem einzigen Gerät zu verwenden.

Auf der Rückseite der Smartphones ist jeweils eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die Geräte haben ein GPS-Modul eingebaut, auf NFC muss der Nutzer verzichten. Alle Modelle werden mit Android 4.2.2 ausgeliefert.Das 40 Titanium ist 125 x 65 x 8,5 mm groß, wiegt 124 Gramm und hat einen Akku mit einer Nennladung von 1.500 mAh. Das 45 Titanium misst 133,8 x 68,2 x 10 mm und wiegt 152 Gramm. Hier hat der Akku eine Nennladung von 1.680 mAh.Das Gehäuse des 50 Titanium ist 144,5 x 73,7 x 9,9 mm groß, das Smartphone wiegt 160 Gramm. Der Akku hat eine Nennladung von 2.100 mAh. Das größte Modell 53 Titanium ist 152,7 x 76,6 x 10,05 mm groß und wiegt 200 Gramm. Hier hat der Akku eine Nennladung von 2.500 mAh. Zu den Akkulaufzeiten macht Archos keine Angaben.Unter der Titanium-Marke bietet Archos bereits Android-Tablets an. Das 40 Titanium kostet 110 Euro und ist bereits im deutschen Archos-Onlineshop erhältlich. Das 45 Titanium soll für 130 Euro erhältlich sein. Das 50 Titanium soll 180 Euro kosten, das 53 Titanium 170 Euro.

Das Hinterrad Flykly macht aus jedem normalen Fahrrad ein Pedelec. Neben dem Motor befindet sich auch der Akku in der Radnabe. Gesteuert wird die Elektronik über eine Smartphone-App.
Mit dem Flykly haben New Yorker Erfinder eine Nachrüstmöglichkeit für Fahrräder entwickelt, die dadurch zu Elektrofahrrädern werden sollen. Finanziert wird die Fertigung über Kickstarter. Auf der Radnabe des mit 4 kg vergleichsweise leichten Hinterrades mit einer 26- oder 29-Zoll-Bereifung steckt zwischen den Speichen nicht nur ein besonders flacher 250-Watt-Elektromotor in einem robusten Gehäuse, sondern auch noch ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku, der für eine Reichweite von ungefähr 50 Kilometern sorgen soll.Die maximale Unterstützung reicht bis 25 km/h. Der Akku wird direkt am Rad geladen. Durch Rekuperation lässt sich der Akku, der eine Lebensdauer von 1.000 Ladevorgängen aufweisen soll, auch beim Rollen des Rades füllen. Das Flykly kann allerdings nicht mit einer Ketten- oder Nabenschaltung kombiniert werden, sondern lässt sich nur an Ein-Gang-Fahrrädern nutzen. Das ist ein deutlicher Nachteil gegenüber herkömmlichen Pedelecs.

Der Radfahrer benötigt auch noch ein Smartphone, das mit Hilfe der beigelegten Lenkerhalterung mit eingebautem Akku-Frontlicht befestigt wird. Der Akku kann über den Dynamo geladen werden und versorgt auch das Smartphone mit Strom, das per Bluetooth Kontakt zum Hinterrad hält. Die App soll für iOS, Android und die Pebble-Smartwatch erscheinen.Die App dient dazu, die maximale Unterstützung des Elektromotors zu programmieren. Das ist bei anderen Pedelecs auch möglich, allerdings nicht mit dem Smartphone, sondern mit einer Steuerung, die am Rad dauerhaft befestigt wird. Daten zur Fahrgeschwindigkeit, dem Akkustand und der zurückgelegten Strecke werden von der App ebenfalls visualisiert. Die Streckendaten können auch mit Freunden geteilt werden. Wer will, kann über die App auch eine Wegfahrsperre aktivieren.Die Entwickler benötigen für die Serienproduktion des Flykly 100.000 US-Dollar, die über Kickstarter besorgt werden sollen. Dieses Ziel hatten sie in rund zwei Tagen erreicht. Ein Flykly kostet 590 US-Dollar inklusive weltweitem Versand. Beim Import nach Deutschland kommen noch der Zoll und Steuern dazu. Die Auslieferung soll im Mai 2014 beginnen.

Im Play Store ist kurzzeitig das Nexus 5 gelistet worden. Dort kostete das Android-Smartphone mit 16 GByte Flash-Speicher 350 US-Dollar. Offiziell vorgestellt wurde es noch nicht, dies wird aber für die nächsten Tage erwartet.
Für 350 US-Dollar war das Nexus 5 in der vergangenen Nacht für kurze Zeit im Play Store gelistet, wie etliche Android-Blogs und US-Medien übereinstimmend berichten. Vermutlich war nicht geplant, das Gerät schon in den Play Store aufzunehmen und Google hat den Fehler daher nach kurzer Zeit korrigiert. Das Nexus 5 wurde nur auf der Überblicksseite des Gerätebereichs im Play Store gelistet, die Detailseite war im Zuge des vermuteten Fehlers nicht freigeschaltet worden.Der Preis von 350 US-Dollar bezieht sich auf das Nexus 5 mit 16 GByte Flash-Speicher. Es wird erwartet, dass es auch eine 32-GByte-Version gibt. Nach der bisherigen Preispolitik der Nexus-Geräte würde dieses Modell dann 400 US-Dollar kosten. Bisher hatte Google die US-Dollar-Preise direkt in Euro übertragen. Demnach würde das Nexus 5 hierzulande mit 16 GByte 350 Euro kosten, das 32-GByte-Modell 400 Euro. Das Nexus 4 kam vor einem Jahr für 300 Euro auf den Markt, allerdings war das der Preis für das 8-GByte-Modell. Das 16-GByte-Modell kostete 350 Euro.

Anfang Oktober 2013 war vorab eine Serviceanleitung zum Nexus 5 an die Öffentlichkeit gelangt. Dadurch sind die wesentlichen technischen Daten des Smartphones bereits bekannt. Wie auch das Nexus 4 hat Google das Nexus 5 zusammen mit LG entwickelt. Das Nexus 5 soll einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben. Dies ergibt eine hohe Pixeldichte von 440 ppi. Das aktuelle Nexus 4 hat einen mit 4,7 Zoll etwas kleineren Bildschirm, der mit 1.280 x 768 Pixeln auflöst und eine Pixeldichte von 320 ppi hat.Im Inneren des Nexus 5 arbeitet wohl ein Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor, zumindest wird dessen Kennung (MSM8974) an zahlreichen Stellen im Text genannt. Der Snapdragon 800 ermöglicht eine Taktrate von bis zu 2,3 GHz und ist unter anderem in Sonys neuem Smartphone Xperia Z1 enthalten. Der Arbeitsspeicher des Nexus 5 soll 2 GByte groß sein, der Flash-Speicher wahlweise 16 oder 32 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten scheint das Nexus 5 nicht zu haben – mittlerweile ist das üblich bei den Nexus-Modellen von Google.

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Wie das Lumia 1520 kommt auch das Lumia 1320 mit Nokias aktueller Windows-Phone-Version “Black”. Diese beinhaltet das jüngste Windows-Phone-Update von Microsoft und die neuen und bereits bekannten Zusatzfunktionen von Nokia. Dazu zählt unter anderem auch Nokia Beamer, mit dem Bildschirminhalte auf internetfähigen Geräten wie Computer und Smart TVs wiedergegeben werden können. Eine ähnliche Funktion gibt es mit Photo Beamer bereits, jetzt können Nutzer allerdings auch Inhalte zum Teilen als Link per SMS verschicken.Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku des Lumia 1320 hat eine Nennladung von 3.400 mAh und ermöglicht laut Nokia eine Standby-Zeit von über 28 Tagen. Die Gesprächszeit soll im UMTS-Modus bis zu 21 Stunden betragen.Das Gehäuse des Smartphones misst 164,25 x 85,9 x 9,79 mm und wiegt 220 Gramm. Das Lumia 1320 soll Anfang 2014 in Europa und Asien auf den Markt kommen. Für Deutschland gibt Nokia den Verkaufspreis mit etwa 400 Euro an.

Mit dem Lumia 1520 hat Nokia sein erstes Lumia-Smartphone mit einem 6 Zoll großen Display vorgestellt. Es ist das erste Windows-Phone-Smartphone mit einem Quad-Core-Prozessor und liefert eine Topausstattung samt Pureview-Kamera. Das schlägt sich dann aber auch in einem hohen Preis nieder.
Das Lumia 1520 wird über einen 6 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bedient. Das ergibt eine Pixeldichte von 368 ppi. Diese Auflösung steckt auch im Galaxy-Note-3-Display von Samsung, das aber mit einer Bilddiagonalen von 5,7 Zoll etwas kleiner ist. Nokia verspricht für das Lumia-1520-Display, dass es sich besonders gut auch unter direktem Sonnenlicht ablesen lassen soll, dazu dient auch ein spezieller High-Brightness-Modus. Das Display wird mittels Gorilla Glass 2 vor Beschädigungen geschützt.

Die Kameratechnik kommt aus der Pureview-Reihe von Nokia. Im Smartphone steckt ein 20-Megapixel-Pureview-Sensor mit einer Sensorgröße von 1/2,5 Zoll und einem Carl-Zeiss-Objektiv samt optischer Bildstabilisierung. Die Anfangsblendenöffnung beträgt f2.4 und der Kamera stehen zwei LED-Fotolichter zur Verfügung, die eine Reichweite von drei Metern erreichen sollen. Die Nokia-Kamera-App kann mittels Smart-Mode mehrere Bilder aufnehmen und der Nutzer kann dann das beste davon auswählen. Außerdem lassen sich Fotos umfangreich nachbearbeiten, um etwa unerwünschte Objekte aus einem Bild zu entfernen. Bisher war dieser Modus in einer separaten App enthalten, nun ist er Teil der Kamera-App. Damit lassen sich zudem Full-HD-Videos in 1080p mit 30 Frames pro Sekunde aufnehmen. Auf der Displayseite steht für Videokonferenzen eine 1,2-Megapixel-Kamera bereit.Mit der Funktion Storyteller werden Fotos und Videos auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt.

Das Lumia 1520 ist das erste Windows-Phone-Smartphone, das mit einem Quad-Core-Prozessor läuft. Die Neuvorstellung erscheint mit Qualcomms Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,2 GHz läuft und damit derzeit zu den schnellsten Prozessoren für Smartphones gehört.Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte und es gibt eingebaute 32 GByte Flash-Speicher. Mittels Speicherkartensteckplatz kann eine Micro-SD-Karte mit bis zu 64 GByte verwendet werden. Zudem gibt es 7 GByte Skydrive-Speicher, auf den auch mit anderen Geräten zugegriffen werden kann.Die LTE-Netze 1, 3, 7, 8 und 20 werden vom Lumia 1520 unterstützt, UMTS ist in den Frequenzen 850 MHz, 900 MHz, 1.900 MHz sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM an Mobilfunktechnik vorhanden. Dual-Band-WLAN steht nach 802.11 a/b/g/n samt dem schnellen ac sowie Bluetooth 4.0 bereit. Neben einem GPS-Empfänger ist ein NFC-Chip vorhanden.Auf dem Lumia-Neuling läuft Windows Phone 8 und in Kürze wird es dafür das dritte Update geben, das dann auch Nokia-Verbesserungen erhalten wird. Das betreffende Update nennt Nokia Black und will es ab dem kommenden Jahr auch für alle Lumia-Smartphones mit Windows Phone 8 zur Verfügung stellen.

Das Gehäuse misst 162,8 x 85,4 x 8,7 mm und wiegt 209 Gramm. Mit einer Akkuladung wird eine maximale Sprechzeit von knapp 27,5 Stunden im GSM-Betrieb erreicht, was sehr viel ist. Im UMTS-Modus verringert sich dieser Wert nur minimal auf 25 Stunden, so dass die Laufzeit vergleichsweise lang ist. Die Bereitschaftszeit gibt Nokia mit 32 Tagen an und bei kontinuierlichem Surfen per WLAN ist der Akku nach etwa 13,5 Stunden leer.Nokia will das Lumia 1520 in verschiedenen Farben noch im vierten Quartal 2013 zum Preis von 800 Euro auf den Markt bringen.Nokia hat in Abu Dhabi mit dem Lumia 2520 sein erstes Tablet vorgestellt. Das Gerät hat ein sehr helles 10,1-Zoll-Display, einen Snapdragon-800-Prozessor und ein LTE-Modem. Als Betriebssystem setzt Nokia auf Windows RT 8.1, der Preis beträgt 500 US-Dollar.
Der finnische Hersteller Nokia hat mit dem Lumia 2520 sein erstes Tablet präsentiert. Das 10,1-Zoll-Gerät bietet Hardware auf aktuellem Stand, beim Betriebssystem wählt Nokia Windows RT 8.1. Wie beim neuen Topsmartphone Lumia 1520 findet der Nutzer auch beim Lumia-Tablet die neuen Softwarefunktionen von Nokia.

Das IPS-Display des Lumia 2520 hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Displayhelligkeit ist mit 650 c/qm sehr hoch, zusammen mit einer starken Entspiegelung soll der Bildschirm in hellen Umgebungen noch sehr gut lesbar sein. Die Displayoberfläche ist durch Gorilla Glass 2 von Corning vor Beschädigungen geschützt. Im Inneren des Tablets arbeitet ein schneller Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Beim 2520 ist ein Steckplatz für Micro-SD-Karten eingebaut.Neben WLAN nach 802.11a/b/g/n unterstützt das Lumia 2520 auch mobile Netzwerkverbindungen. Zusätzlich zu Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 beherrscht das Tablet LTE auf den Frequenzbändern 2, 3, 4, 5, 7, 13, 17 und 20. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Modul mit Glonass-Unterstützung und ein NFC-Chip sind eingebaut. Das Lumia 2520 unterstützt Miracast und ist DLNA-fähig, zudem hat es einen Micro-HDMI-Ausgang.

Auf der Rückseite des Gerätes hat Nokia eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Linsen und einer Anfangsblendenöffnung von f/1.9 eingebaut. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Nokia bringt auch auf das Lumia 2520 seine neue Kamera-App Nokia Camera, welche die bisherigen einzelnen Apps zusammenführt. Hier kann der Nutzer normale Fotos machen oder in den Smart Mode umschalten. Dann macht die Kamera eine Reihe von Aufnahmen, mit denen der Nutzer verbesserte oder kreative Bilder erstellen kann. Der Smart Mode war beim Lumia 1020 noch eine separate App.Neben den bereits von Nokia bekannten Apps wie Here Maps ist auch die neue Funktion Storyteller auf dem Lumia 2520 installiert. Mit Storyteller werden Fotos und Videos übersichtlich auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt. Mit dem Nokia Video Director können Videos auf dem Tablet geschnitten werden.

Das Lumia 1020 arbeitet mit einem Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. (Bild: Nokia) Das Lumia 1020 arbeitet mit einem Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. (Bild: Nokia)
Als Betriebssystem hat Nokia Windows RT 8.1 gewählt. Die abgespeckte Windows-8.1-Version für Geräte mit ARM-Prozessoren wird mittlerweile eigentlich nur noch von Microsoft verwendet. Microsoft Office und Outlook sind vorinstalliert.Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 8.000 mAh und soll eine Standby-Zeit von bis zu 25 Tagen im WLAN-Modus ermöglichen. Im Videobetrieb soll der Akku 11 Stunden lang durchhalten. Wird der Akku geladen, soll er innerhalb von einer Stunde bis zu 80 Prozent Akkustand erreichen.

Als optionales Zubehör bietet der Hersteller mit dem Nokia Power Keyboard ein Tastatur-Cover an, das etwas dem Type Cover des Microsoft Surface ähnelt. Es wird über die Rückseite des Tablets befestigt und dient gleichzeitig als Ständer. Das Power Keyboard hat einen eingebauten Akku, der für fünf Stunden Extralaufzeit sorgen soll. Zudem hat das Cover zwei USB-Anschlüsse.Das Gehäuse des Lumia 2520 ist aus Polycarbonat und misst 267 x 168 x 8,9 mm. Die Ränder des Tablets sind abgeflacht. Das Gerät wiegt 615 Gramm.Das Lumia 2520 soll in verschiedenen Farben zunächst in den USA, Großbritannien und Finnland für 500 US-Dollar ohne Steuern auf den Markt kommen. Ab wann es in den genannten Ländern verkauft wird, sagte Nokia nicht. Erst im Anschluss daran wird es auch in anderen Ländern eingeführt, einen Termin für Deutschland gibt es noch nicht. Auch ist unklar, wie viel das Tablet in Deutschland kosten wird.Archos präsentiert nSiobhán Andrews durfte als Praktikantin bei Sharp ihre Idee für einen funktionsfähigen Prototyp weiterentwickeln und dabei auf das Know-how und die Ressourcen des japanischen Herstellers zurückgreifen. Sie hatte zuvor den Sharp-Wettbewerb Humans Invent gewonnen, der die Meisterung von Alltagsproblemen zum Ziel hatte.

Das Ziel von Andrews war es, ein Schneidebrett zu bauen, das gleichzeitig ein Tablet mit eingebauter Waage ist und über das Internet Rezepte laden kann. Damit sollen sich die Lebensmittel gleich abwiegen lassen. Der Akku des Geräts wird schnurlos per Induktion geladen. Das Schneidebrett selbst ist wasserdicht. Die Oberfläche des Chop-Sync ist so hart, dass Messer ihr nichts anhaben können.Der Benutzer kann die Portionen eingeben, die er kochen will. Daraufhin ändern sich die Mengen der Zutaten automatisch. Was nicht gewogen werden kann, lässt sich abmessen. Die richtige Spaghettimenge misst der Benutzer ab, indem er die Nudeln aufrecht in einem Kreis positioniert.US-Forscher haben ein Armband entwickelt, mit dem das Wärme- und Kälteempfinden des Körpers beeinflusst werden kann. Dazu werden kurze Temperaturimpulse auf das Handgelenk abgegeben, die dafür sorgen, dass sich der Träger wohlfühlt. Vier Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit dem temperaturregulierenden Armband Wristify den ersten Preis des diesjährigen Wettbewerbs “Making And Design Materials Engineering Competition” (Madmec) gewonnen, der mit 10.000 US-Dollar dotiert ist.

Das thermoelektrische Armband ist ein funktionierender Prototyp, der die Heiz- und Kühlkosten drastisch reduzieren soll. Damit sich der Träger des Wristify dennoch nicht unwohl fühlt, weil es ihm subjektiv zu warm oder zu kalt ist, wird sein Körper getäuscht. Das geschieht mit Hilfe von kurzen thermischen Impulsen, die auf das Handgelenk abgefeuert werden.Wristify misst kontinuierlich die Luft- und Hauttemperatur und wärmt oder kühlt dann punktuell eine kleine Fläche am Handgelenk. Sehr kleine, schnelle Wechsel der Temperatur auf kleinen Teilen der Haut, die stark durchblutet ist, täuschen den ganzen Körper und lassen ihn sich wärmer oder kälter fühlen. Das Armband kann die Körpertemperatur punktuell am Handgelenk um bis zu 0,4 Grad pro Sekunde verändern, was sich dann bezogen auf den gesamten Körper wie mehrere Grad anfühlt.Der Strom dafür stammt von einem Lithium-Polymer-Akku. Der Prototyp soll damit acht Stunden laufen. Die Wärme wird über den Kupferkühler weitergegeben.

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Zur Kommunikation mit Smartphones und Tablets wurde ein WLAN-Modul integriert. Über GPS kann der Aufnahmeort bestimmt werden. Wer will, kann nicht nur über das Display, sondern auch mit dem Steuerring am Objektiv Parameter wie die Zeit- und Blendenzahl verändern. Alternativ können auch die Zoomstufe und der Fokus darüber gesteuert werden.Neben Fotos können auch Videos in Full-HD (1080p) mit Ton aufgenommen werden. Mit geringerer Auflösung sind auch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 120 beziehungsweise 240 Bildern pro Sekunde möglich.Die Olympus Stylus 1 misst 116,2 x 87 x 56,5 mm, wiegt samt Akku sowie Speicherkarte 402 Gramm und soll ab Anfang Dezember 2013 für rund 600 Euro in den Handel kommen.Die Google-Tochter Motorola hat Project Ara der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Unternehmen arbeitet an einem Konzept eines modularen Smartphones. Der Käufer soll die Möglichkeit erhalten, sein Smartphone beliebig zu verändern, indem er die gewünschten Komponenten selbst auswählt.
Unter dem Projektnamen Ara arbeitet Motorola derzeit an der Entwicklung eines modularen Smartphones auf Open-Source-Basis. Das Ziel sei es, “für Hardware das zu erreichen, was Android für die Software erreicht hat”, heißt es von Motorola. Die Google-Tochter will Smartphones auf den Markt bringen, die vom Kunden beliebig angepasst werden können. Dabei dürften die von Google aufgekauften Modu-Patente auch eine Rolle spielen. Im Unterschied zu Modu ist ein ganzes Ökosystem geplant, für das Drittanbieter Hardwarekomponenten entwickeln können.

Für Käufer wird es damit die Möglichkeit geben, selbst zu bestimmen, was für einen Touchscreen das Smartphone haben soll, mit welchem Prozessor es läuft und welche Kapazität der Akku haben soll. Aber auch die verwendete Kamera, die Größe des internen Speichers oder die Art der Tastatur soll der Käufer festlegen können. Die jeweiligen Komponenten sollen dann nicht nur von Motorola kommen, sondern können auch von anderen Anbietern stammen.Das Konzept erinnert stark an die Idee von Phonebloks, das der niederländische Designer Dave Hakkens im September 2013 präsentiert hatte. Laut Motorola laufen die Arbeiten an Project Ara bereits seit einem Jahr, sie haben sich mit Phonebloks zusammengetan und wollen die beiden Projektideen kombinieren. Somit wird es voraussichtlich erst einmal keine zwei modularen Smartphone-Konzepte parallel geben. Stattdessen will Motorola die Kapazitäten auch von anderen Entwicklern bündeln, damit das modulare Smartphone Wirklichkeit werden kann.

Basis von Project Ara ist ein Endoskelett, das von Motorola Endo genannt wird. An diesem Endo sollen sich dann Module anbringen lassen, um das Smartphone fertig zu bauen. Diese Module könnten im Grunde alles Mögliche sein, betont Motorola und will damit aufzeigen, dass damit ganz neue Gerätekategorien erschaffen werden könnten. Alles hängt von den Ideen der Hardwareentwickler ab.Freiwillige können sich auf www.dscout.com/ara registrieren, um das Projekt zu unterstützen. Sie sollen sich einbringen und Ideen zur Realisierung und Umsetzung geben. In den kommenden Monaten wird es dann auch Einladungen an Entwickler geben, sich an dem Projekt zu beteiligen. Zunächst will Motorola aber weiter Ideen sammeln. Im kommenden Winter ist die Veröffentlichung einer ersten Alphaversion eines Module Developer’s Kit (MDK) geplant. Damit sollen Hardwareentwickler die einzelnen Module für Ara entwickeln können.Mit Modu gab es vor fünf Jahren schon einmal ein Konzept eines modularen Mobiltelefons. Vor zwei Jahren hat Google die Modu-Patente aufgekauft, die möglicherweise in das Project Ara einfließen werden. Denn Anfang 2011 war die Idee Modu erst einmal gescheitert, das israelische Unternehmen war zahlungsunfähig.

Das Konzept von Modu sieht ein Basisgerät vor, das alle relevanten Funktionen bietet. Dieses Basisgerät kann in Jackets gesteckt werden, um zusätzliche Funktionen, aber auch technische Verbesserungen zu erhalten. So kann das Display im Jacket eine höhere Auflösung und eine größere Fläche als das Basisgerät selbst haben. Der Modu-Besitzer kann etwa beim Joggen ein anderes Jacket verwenden, als wenn er beruflich unterwegs ist oder abends ausgeht. Dabei stehen alle Handydaten immer zur Verfügung, weil das Basismodul gleich bleibt.Der Phonebloks-Initiator Dave Hakkens hat ein Video anlässlich der Zusammenarbeit mit Motorola veröffentlicht. Dieses Video wurde in den Artikel integriert und zeigt unter anderem, wie Project Ara funktionieren könnte. Es ist zu sehen, wie sich die einzelnen Module voraussichtlich auswechseln lassen. LG hat kurz nach Samsung ein Smartphone in einem gebogenen Gehäuse vorgestellt. Anders als das Galaxy Round ist das G Flex nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten gekrümmt. Zudem hat LG das Smartphone mit einer selbstheilenden Schicht überzogen.
Das 6-Zoll-Display im G Flex ist vertikal gebogen. Damit unterscheidet es sich grundsätzlich von Samsungs Galaxy Round, das horizontal gebogen ist. Der Chef von LGs Mobile-Sparte Jong-seok Park sagt dazu: “Das LG G Flex ist die beste Variante, wie ein Smartphone gebogen sein sollte.” Die gebogene Form des G Flex werde das Telefonieren erleichtern, indem das Mikrofon dichter am Mund und der Telefonlautsprecher dichter am Ohr sein könne, verspricht LG.

Außerdem soll das Smartphone aufgrund der Biegung besser in der Hand liegen und es soll vor allem in rückwärtige Hosentaschen besser hineinpassen. Wird das Smartphone seitlich gehalten, bietet es eine Sicht auf das Display, die an die Erfahrung von Imax-Kinos erinnern soll. Auch beim Spielen im Querformat soll die gebogene Form eine Hilfe sein.Die Gehäuserückseite ist mit einer selbstheilenden Beschichtung überzogen, so dass alltägliche kleinere Kratzer und Beschädigungen automatisch verschwinden sollen. LG verspricht sich davon, dass das Gerät bei normaler Nutzung wesentlich länger wie neuwertig erscheint, als wenn es diese Beschichtung nicht gibt. Das G Flex erhält den rückwärtigen Ein-Aus-Schalter, der mit dem G2 eingeführt wurde. Damit verschwinden die Bedienknöpfe an der Gehäuseseite, sie sollen zentral an der Stelle zu finden sein, wo sie der Nutzer bequem mit dem Zeigefinger erreicht. Das G Flex ist derzeit das Smartphone mit dem größten gebogenen Display, es hat eine Bilddiagonale von 6 Zoll. Das Galaxy-Round-Display ist 5,7 Zoll groß. Die Auflösung des LG-Displays beträgt 1.280 x 720 Pixel, was deutlich weniger als beim Samsung-Konkurrenten ist. Das Galaxy-Round-Display bringt es auf eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Im G Flex steckt Qualcomms schneller Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,26 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten erwähnt das technische Datenblatt nicht.Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 2,1-Megapixel-Kamera untergebracht. Das LTE-Smartphone unterstützt zudem UMTS und GSM sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard und Bluetooth 4.0 sowie NFC.LG liefert das Smartphone mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean aus. Wie es mit einem Update auf Android 4.3 aussieht, ist nicht bekannt. Das G Flex übernimmt viele der Bedienungsbesonderheiten des G2 wie etwa das Aufwecken des Smartphones durch einen Doppeltipp auf das Display. Mit QTheater gibt es außerdem die Möglichkeit, Fotos, Videos und Youtube-Material direkt vom Sperrbildschirm aus abzuspielen. Dazu müssen zwei Finger nach außen auf dem gebogenen Display gezogen werden, dann öffnet sich wie im Kino ein Vorhang auf dem Smartphone-Display.

Das G Flex ist 160,5 x 81,6 mm groß und je nach Messpunkt 7,9 bis 8,7 mm dick. Das Gewicht beträgt 177 Gramm. Ein 3.500-mAh-Akku ist fest eingebaut, der für mehr als einen Tag durchschnittlicher Nutzung genügen soll. Weitere Angaben zur Akkulaufzeit liegen nicht vor.LG wird das G Flex zunächst einmal in Korea verkaufen. Dort soll es im November 2013 auf den Markt kommen. Einen Preis nannte der Hersteller nicht. Wann das gebogene Smartphone nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.Apples Umstieg auf den Lightning-Stecker hat viele Lautsprecher mit 30-Pin-Anschluss unbrauchbar gemacht. Mit dem Adapter Auris Skye können sie zu schnurlosen Airplay-Empfängern umgerüstet werden.
Auris Skye ist ein kleiner Stecker mit WLAN-Modul (802.11b/g/n, 2,4 GHz) und einem 30-Pin-Anschluss, der Sound-Dockingstationen zu einem Airplay-Lautsprecher umbaut, die dann vom iPhone oder iPad aus Musik wiedergeben können. Das Projekt wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert und hat statt 56.000 US-Dollar über 167.000 US-Dollar erzielt.Einen Akku benötigt der Auris Skye nicht, sondern er bezieht den notwendigen Betriebsstrom von der Dockingstation. Mit einer App wird die Verbindung zum WLAN-Hotspot konfiguriert, den der Adapter aufbaut. Einzige Kontrollmöglichkeit für die Verbindung ist eine mehrfarbige LED auf dem Auris Skye.

Mit dem Skye ist sogar eine einfache Mehrraumbeschallung möglich, wenn mehrere Geräte benutzt werden. Das klappt allerdings nicht parallel, sondern nur mit Umschalten. Der Auris Skye unterstützt DLNA und kann auch mit Android- und Windows-Phone-Geräten Kontakt aufnehmen.Die Auslieferung der Geräte soll im Januar 2014 erfolgen. Derzeit können sie für rund 74 US-Dollar vorbestellt werden. Bei Kickstarter war das Gerät für etwa 65 US-Dollar erhältlich.Elon Musk hat in einem Interview angekündigt, dass sein Unternehmen Tesla Motors bis Ende 2014 ein Netz aus Schnellladestationen für seine Elektroautos in Deutschland aufbauen will. Es sollen 40 bis 50 Stationen werden, die Autos anderer Hersteller allerdings nicht benutzen können.
Im kommenden Jahr will Tesla auch auf dem deutschen Markt seine Elektroautos anbieten. Der Strom soll unter anderem aus eigenen Tankstellen des Unternehmens kommen, die mit Solaranlagen ausgerüstet werden. Das sagte Tesla-Chef Elon Musk der Welt am Sonntag. Die Schnellladestationen, die Tesla in den USA einsetzt, können innerhalb von 20 Minuten den Akku des Tesla S zu 50 Prozent füllen.

Mit einem vollen Akku kommen die Fahrer je nach Akkuversion und Fahrweise zwischen 370 und 480 km weit. Auf längeren Reisen sind also einige Pausen miteinzurechnen, in denen sich der Fahrer erholen oder etwas essen kann. In den USA verfolgt Tesla das Prinzip sogenannter Elektrokorridore. Das sind Hauptverkehrsstrecken, die Ballungszentren verbinden. An diesen Straßen werden die Tankstellen aufgebaut. Das Unternehmen will 2014 rund 10.000 Autos in Deutschland verkaufen. Die Benutzung der Schnellladetankstellen solle die Besitzer der Elektroautos nichts kosten, verriet Musk der Zeitung. Das Unternehmen will 25 Niederlassungen gründen, um die Fahrzeuge zu verkaufen. Bislang unterhält Tesla in Frankfurt und München Niederlassungen.Derzeit hat Tesla mit dem Model S nur ein Fahrzeug im Angebot. Ende 2014 soll mit dem Model X eine Geländelimousine (SUV) mit Fließheck auf den Markt kommen, das durch eine dritte Sitzreihe bis zu sieben Personen Platz bietet. Der Preis soll in etwa dem des Model S entsprechen.

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Hinsichtlich der Anschlüsse bietet das S403 etwas mehr als die meisten Ultrabooks: So befinden sich auf der linken Seite der Mikrofoneingang und der Kopfhörerausgang in Form getrennter Buchsen, daneben sitzen ein Kensingtion-Schloss und ein Luftauslass für die Kühlung. Auf der rechten Seite hat Schenker einen Kartenleser, zwei USB-3.0-Ports, einen HDMI-Ausgang und sogar einen Ethernet-Anschluss verbaut. Die Stereolautsprecher befinden sich zwischen der Tastatur und dem Display. Sie klingen auch bei hoher Lautstärke akzeptabel, wie bei den meisten Ultrabooks mangelt es aber an Druck.Das 14-Zoll-Diplay löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und ist touch-fähig. Schenker bietet das S403 auch mit 1.600 x 900 Pixeln und Touch an, hinzu kommen beide Auflösungen in Form eines matten Panels – ohne Touch. Die hohe Helligkeit des Displays ist gerade im Außeneinsatz oder in Innenräumen mit vielen Lichtquellen hilfreich. Der geringe maximale Neigungswinkel stört gelegentlich, die starken Spiegelungen hingegen nerven oft. Bei Berührungen des Bildschirms schwingt dieser zwar etwas nach, dennoch erleichtert die Touch-Bedienung den Alltag mit Windows 8.1 deutlich.

Das leicht nach links versetzte Touchpad ist zwar gestenfähig, dennoch ist beispielsweise das Scrollen durch Webseiten oder durch Bildergalerien mit dem Touch-Display angenehmer. Das Touchpad besteht wie das restliche Gerät aus Kunststoff im mattierten Brushed-Metal-Look. Die Oberfläche ist leicht geriffelt, bei horizontalen Bewegungen fühlt es sich daher an, als ob der Finger auf Schienen gleiten würde – was gewöhnungsbedürftig ist. Die Maustasten mit ihrem tief sitzenden Druckpunkt sind leider ziemlich schwammig.Die Tastatur kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus, laut Schenker würde das S403 sonst noch etwas dicker werden. Die Tasten drücken sich angenehm präzise, zudem sind Anordnung und Größe sinnvoll gewählt. Die Strg-Taste etwa befindet sich an der üblichen Stelle und ist nicht mit der Fn-Taste vertauscht.Unser Modell mit dem Core i5-4200U und 8 GByte Speicher stellt die mittlere von drei Geschwindigkeitsstufen dar: Schenker verkauft das S403 auch mit einem Core i3-4010U oder einem Core i7-4500U, die mögliche Speicherkapazität reicht von 4 bis 16 GByte. Die drei Prozessoren unterscheiden sich in erster Linie bei den Taktfrequenzen. Zwei Kerne mit HT haben sie alle, ebenso eine integrierte HD Graphics 4400.

Der Cinebench R15 x64 zeigt mit 230 Punkten eine gängige Geschwindigkeit im CPU-Test. Auch der 3DMark bescheinigt dem Schenker S403 die üblichen Resultate: Im “Cloud-Gate”-Benchmark etwa erreicht das Ultrabook 4.056 Punkte. Die Kühlung wird hierbei schon nach wenigen Minuten deutlich hörbar, bei reiner CPU-Last hält sich der Lüfter etwas mehr zurück – dafür wird das Ultrabook nicht einmal handwarm. Die verbaute SSDH beschleunigt häufig genutzte Programme durch ihren Flash-Speicher. Hierfür muss das Gerät jedoch einige Tage regelmäßig genutzt werden. Die Mini-PCIe-SSD, eine Sandisk X110, erreicht bei großen Dateien eine Schreibrate von nur gut 400 MByte. Hier hatten wir mehr erhofft.Die Akkulaufzeit des Schenker S403 liegt auf dem üblichen Haswell-Niveau, besonders wenn man die Ausstattung bedenkt. 5:37 Stunden im Powermark von Futuremark bei 75 Prozent Helligkeit und aktiver WLAN-Verbindung sind ein guter Wert. Mit geringerer Leuchtkraft und im Flugzeugmodus hält das Ultrabook über sieben Stunden durch.

Das Schenker S403 ist über den Mysn-Webshop konfigurierbar und daher in vielen verschiedenen Variationen erhältlich. Für 700 Euro erhält der Käufer ein mattes 14-Zoll-Display mit 1.600 x 900 Pixeln ohne Touch-Funktion; dem Core i3-4010U steht ein einzelnes 4-GByte-Speichermodul zur Seite. Daten sichert das Gerät auf einer 500-GByte-Festplatte. Die von uns getestete Konfiguration mit 1080p-Touch-Display, Core i5-4200U, 8 GByte DDR3-Speicher, einer 128-GByte-SSD sowie einer 500-GByte-Hybrid-Festplatte kostet 1.135 Euro zuzüglich Versand.In dieser Form überzeugt das Schenker S403 vor allem durch seine Flexibilität: Es ist mit gut zwei Kilogramm trotz seines Kunststoffgehäuses kein besonders leichtes Ultrabook. Dafür wiegt der kompakte Akku nur 228 Gramm – ein zweiter ist somit leicht zu transportieren. Wann und zu welchem Preis der Akku einzeln erhältlich sein wird, hat Schenker bisher nicht gesagt. Mit einer Ladung hält das S403 im Alltag mit aktiver WLAN- sowie Bluetooth-Verbindung fünf bis sechs Stunden durch.

Um das Gerät nicht noch schwerer zu machen, verbaut Schenker eine unbeleuchtete Tastatur mit guten Druckpunkten. Die Maustasten sind uns zu schwammig, das leicht nach links versetzte Pad ist aufgrund der speziellen Oberfläche ziemlich gewöhnungsbedürftig. Das spiegelnde Touch-Display hingegen ist für das Modern-UI von Windows 8.1 eine echte Erleichterung, oft haben wir Eingaben per Finger statt per Maus getätigt. Gerade für das tägliche Surfen und das Betrachten von Präsentationen sind Touchgesten praktisch, wenngleich der maximale Neigungswinkel des Displays etwas zu steil ausfällt und die Scharniere fester sein könnten.Uns gefällt die Idee des aufrüstbaren Ultrabooks gut, denn bisherige Geräte ließen sich nachträglich kaum oder gar nicht modifizieren. Beim S403 hingegen ist das Nachrüsten eines HSDPA-Moduls oder einer zweiten Festplatte beziehungsweise SSD unproblematisch, der entnehmbare Akku ist ohnehin praktisch. Die Materialwahl und das Mousepad sollte Schenker zusammen mit dem Barebone-Fertiger jedoch überdenken.

Kurz nach Beginn der Verteilung von Android 4.3 für das Samsung Galaxy S3 mehren sich kritische Nutzerstimmen. Seit dem Update klagen zahlreiche Nutzer über Abstürze und schlechte Akkulaufzeiten.
Im Internet häufen sich kritische Kommentare von Nutzern, die ihr Samsung Galaxy S3 auf die Android-Version 4.3 aktualisiert haben. Die Verteilung des Updates hatte kürzlich begonnen, nachdem Samsung die Aktualisierung auf Android 4.2 ausgelassen hat.Auf der Internetseite Sammobile.com haben Nutzer unter der Ankündigung des Updates ihre Eindrücke aufgeschrieben. Bei zahlreichen Kommentatoren kam es nach dem Update demnach zu einem kaum reagierenden Sperrbildschirm, außerdem reagierte das Smartphone seit der Aktualisierung träger als vorher. Viele Nutzer berichten auch über eine schlechtere Akkulaufzeit.Zusätzlich schreiben einige Besitzer eines aktualisierten Galaxy S3, der Alarm funktioniere nicht mehr. Apps, die vor dem Update problemlos funktioniert hätten, stürzten jetzt ab und liefen nicht mehr richtig. Die WLAN-Verbindung sei nicht mehr stabil, stellenweise stürze das Smartphone komplett ab. Dann helfe nur noch, den Akku aus dem Gerät zu nehmen und wieder einzusetzen.

Die Internetseite Phonesreview.co.uk vermutet, dass das Update mittlerweile zurückgezogen ist. Die Macher der Seite hatten sich entschlossen, die Aktualisierung nach der Aufforderung aufgrund der zahlreichen negativen Kommentare nicht zu installieren und stattdessen aufzuschieben. Als sie ihr Galaxy S3 am nächsten Tag kontrollierten, stand die Installationsoption nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen meldete ihnen das Smartphone, dass die Software schon auf dem aktuellen Stand sei.Auch unser Redaktionsgerät zeigt ein ähnliches Updateverhalten. Wir haben mittlerweile die Aktualisierungsaufforderung erhalten und konnten diese auch bestätigen. Kurz darauf meldet uns aber auch unser Galaxy S3, dass die Software bereits aktuell sei.Eine Nachfrage bei Samsung zu den von den Nutzern berichteten Problemen und einem möglichen Einzug des Updates blieb bisher unbeantwortet.Samsung hat mittlerweile auf unsere Anfrage reagiert. Der Updateprozess wurde gestoppt, die Gründe für die gemeldeten Schwierigkeiten werden untersucht. Die Aktualisierung soll so schnell wie möglich wieder verfügbar sein, einen genauen Termin nennt Samsung allerdings nicht.

Das Yotaphone kommt nicht mehr in diesem Monat auf den Markt. Erst im Dezember 2013 startet der Verkauf. Das Android-Smartphone hat ein zweites E-Paper-Display und soll dadurch eine deutlich längere Akkulaufzeit liefern und den Nutzer besser auf eingehende Nachrichten hinweisen.
Im Dezember 2013 solle das Yotaphone in den Handel kommen, erklärte der russische Hersteller Yota Devices auf seiner Facebook-Seite. Keine Angaben gibt es dazu, warum der Verkauf nicht mehr in diesem Monat startet, wie es eigentlich geplant war. Bereits Anfang des Monats hatte sich abgezeichnet, dass sich der Verkaufsstart verschiebt, als Yota Devices per Facebook mitteilte, dass es Details dazu bis zum 19. November 2013 geben werde. Die Vorbestellungsoption auf der Herstellerseite führt weiterhin nur zu einer Eingabemaske, über die sich Interessierte informieren lassen können, sobald das Smartphone bestellt werden kann. Wer sich dort eingetragen hat, wurde über den verschobenen Verkaufsstart bislang nicht informiert.

Hervorstechendes Merkmal des Yotaphones ist das E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite, das parallel zu einem herkömmlichen Touchscreen vorhanden ist. Damit soll erreicht werden, dass der Nutzer auf dem Yotaphone mit einer Akkuladung viel lesen kann, wenn er dazu das EPD verwendet. Zudem dient es dazu, eingehende Statusnachrichten sofort anzuzeigen. Der Nutzer sieht dann mehr Details als nur eine blinkende LED, wie es derzeit bei vielen Smartphones der Fall ist, wenn der Touchscreen ausgeschaltet ist. Kürzlich hatte der Hersteller Änderungen an der Hardware des Yotaphone vorgenommen: So erhält das Smartphone nun einen mit 1,7 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor mit zwei Krait-Kernen. Bisher sollte der Dual-Core-Prozessor eine Taktrate von 1,5 GHz haben. Als der Chef von Yota Devices Golem.de das Yotaphone Anfang September 2013 auf der Ifa in Berlin zeigte, hieß es, dass der Prozessor in jedem Fall genügend Leistung für das Smartphone haben werde. Der Hersteller habe sich bewusst gegen einen besonders schnellen Prozessor entschieden und stattdessen auf eine möglichst lange Akkulaufzeit geachtet.

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Das Lumia 1520 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone auf den Bändern 1, 3, 7, 8, und 20. WLAN funkt das Lumia 1520 nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac auf den Frequenzen 2,4 und 5,0 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein NFC-Chip und ein GPS-Modul sind eingebaut.Auf dem Lumia 1520 läuft Windows Phone 8 mit dem Update Lumia Black. Dieses beinhaltet das GDR3-Update von Microsoft sowie zusätzliche neue Funktionen von Nokia.Im Inneren des Smartphones arbeitet erstmals bei einem Windows-Phone-Smartphone ein Quad-Core-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Im Inneren des Smartphones arbeitet erstmals bei einem Windows-Phone-Smartphone ein Quad-Core-Prozessor. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das GDR3-Update ermöglicht erst die Existenz eines Windows-Phone-Smartphones mit Quad-Core-Prozessor und 6-Zoll-Display wie dem Lumia 1520 – diese Hardware-Merkmale wurden bisher nämlich nicht unterstützt. Dank der höheren Auflösung können zudem jetzt bis zu drei Spalten mit Kacheln angezeigt werden – der Nutzer hat also mehr Informationen auf einen Blick.

Zu den weiteren für den Nutzer sichtbaren Neuerungen gehört unter anderem, dass jetzt auch laufende Apps beendet werden können. Dies geschieht über die Übersicht der aktuell laufenden Apps.Zu den von Nokia bereitgestellten Neuerungen zählen die Apps Storyteller, Screen Beamer und das bereits erwähnte Nokia Camera. Mit Storyteller werden Fotos und Videos auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt.Die Storyteller-App wird als Betaversion installiert, funktioniert im Grunde aber schon sehr gut. Ein aufgenommenes Foto wird, nachdem wir mit einer Zweifingergeste aus dem Bild herausgezoomt haben, korrekt auf einer Karte platziert. Mit Wischgesten nach links und rechts können wir unsere Fotos durchgehen, die dann ebenfalls auf der Karte angezeigt werden. Auf der Karte werden Informationen wie Restaurants, Hotels oder Sehenswürdigkeiten angezeigt, inklusive Öffnungszeiten und Preisen. Damit Fotos auf der Karte angezeigt werden, muss der Nutzer der Kamera-App die Ortung erlauben.

Seine Bilder kann sich der Nutzer auch in einer weltweiten Übersichtskarte anzeigen lassen. Eine Aufteilung nach Erdteilen ist ebenfalls möglich, hier kann die Karte dann auch mit einer Zweifingergeste herangezoomt werden. Mit Storyteller lassen sich Reisen gut visualisieren. Eine Zeitstrahlanzeige ist ebenfalls vorhanden.Nokia Screen Beamer ist eine Erweiterung der bereits bekannten App Photobeamer. Mit Photobeamer können Nutzer ihre Fotos auf einem PC oder einem Smart TV anzeigen lassen, indem sie einfach einen QR-Code einscannen. Die Fotos werden anschließend über das Internet vom Smartphone auf den Fernseher oder PC übertragen.Verglichen mit dem Lumia 1020 ist das Lumia 1520 deutlich größer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Verglichen mit dem Lumia 1020 ist das Lumia 1520 deutlich größer. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Screen Beamer erweitert dieses Konzept auf alle Bildschirminhalte – beispielsweise den Startbildschirm, den Internetbrowser oder das Office-Programm. Dabei sind zwei Modi möglich: die Übertragung von Screenshots oder die Übertragung eines Live-Bildes.

Screenshots werden, nachdem Screen Beamer ausgeführt wurde, durch kurzes Schütteln des Lumia 1520 übertragen. Um Bildschirminhalte in Echtzeit zu übertragen, muss der Nutzer in der App die Play-Taste drücken. Die Übertragung erfolgt momentan noch mit einer merkbaren Zeitverzögerung, bricht aber nicht ab. Möglicherweise kann Nokia hier künftig noch nachbessern. Beim Photo Beamer ist die Latenz beim Durchblättern der Bilder auf dem Smartphone und den “projizierten” Bildern deutlich niedriger.Besonders der Echtzeit-Modus des Screen Beamers eignet sich gut dazu, unkompliziert einer größeren Gruppe Bildschirmpräsentationen oder Ähnliches zu zeigen.Nokia installiert einige Apps vor – beispielsweise die HRS-App und die Cewe-App. Erfreulicherweise kann der Nutzer diese Apps, so er sie denn nicht benötigt, einfach deinstallieren – bei Samsung und anderen Herstellern geht das oft nicht. Nützlich ist die vorinstallierte Version von Microsoft Office, mit der der Nutzer Textdateien und Tabellenkalkulationen erstellen und bearbeiten kann.

Im Unterschied zu anderen Herstellern mit großformatigen Smartphones wie Samsung oder Huawei ist es beim Lumia 1520 nicht möglich, das Gerät auf einhändige Bedienung zu optimieren. Da das Display 6 Zoll groß ist, ist die Bedienung mit einer Hand höchstens noch eingeschränkt möglich. So kann die Tastatur nicht in der rechten oder linken unteren Ecke angezeigt werden, wo sie mit einer Hand gut bedienbar wäre.Das Lumia 1520 reagiert wie die meisten Windows-Phone-Smartphones schnell und läuft auch bei mehreren offenen Apps flüssig in den Menüs. Der schnellere Prozessor macht sich besonders beim Starten von Apps bemerkbar: Beim Lumia 1520 starten Programme etwas flinker als beim Lumia 1020 mit seinem auf 1,5 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor. Der Zeitunterschied macht sich besonders bei komplexeren Apps bemerkbar.So starten Spiele auf dem Lumia 1520 schneller als auf dem Lumia 1020, auch Nokia Camera ist auf dem neuen Gerät eher bereit. Rechenintensive Programme wie das Rennspiel Asphalt 8 laufen zudem auf dem Lumia 1520 absolut flüssig und ohne Ruckler. Auch der Browser zeigt Internetseiten ohne Stocken an.

Der Unterschied zwischen Lumia 1020 und 1520 macht sich auch in der Benchmark-Leistung bemerkbar. Im Antutu-Benchmark erreicht das Lumia 1520 24.960 Punkte, das Lumia 1020 mit 10.860 Zählern weniger als halb so viel.Im GFX-Grafik-Benchmark erreicht das Lumia 1520 beim T-Rex-Test im Onscreen-Modus einen Wert von 24 fps – ein sehr guter Wert, der dem des Sony Xperia Z1 entspricht. Im Egypt-Test (Onscreen) schafft das 1520 46 fps, was nur knapp unter dem neuen Nexus 5 liegt.Der nicht wechselbare Akku des Lumia 1520 hat eine Nennladung von 3.400 mAh. Nokia gibt die Standby-Zeit des Smartphones mit maximal 32 Tagen an, die Sprechzeit soll im GSM-Modus maximal 27,4 Stunden betragen. Im UMTS-Betrieb reduziert sie sich auf 25 Stunden.Das Lumia 1520 kann drahtlos geladen werden, Nokia setzt wie beim Lumia 1020 auch beim neuen Smartphone auf den Qi-Standard – entsprechende Ladestationen können also weiter verwendet werden. Anders als beim Lumia 1020 muss der Nutzer jetzt aber nicht extra eine separate Hülle aufstecken, um die kabellose Ladefunktion verwenden zu können. Die notwendigen Bauteile sind bereits in das Gehäuse eingebaut.

Mit dem Lumia 1520 ist Nokia der Einstieg in den Markt für Smartphones mit großem Display gelungen. Das Smartphone überzeugt mit seiner Bildschirmqualität, der verbauten Hardware und der Verarbeitungsqualität. Bei der Pureview-Kamera mit 20 Megapixeln geht Nokia einen Kompromiss zwischen Bildqualität und Größe ein: Die Fotos sind nicht ganz so detailreich wie beim Lumia 1020, dafür steht die Kamera auf der Rückseite nicht so stark hervor.Das Lumia 1520 liegt trotz seiner Größe gut in der Hand, was durch die abgeflachten Ränder des Gehäuses unterstützt wird. Nutzer mit kleinen Händen dürften das Smartphone dennoch schwer bedienen können – auch weil Nokia keine Möglichkeit bietet, speziell auf einhändige Verwendung ausgerichtete Bedienungshilfen einzustellen. Wer sich ein Smartphone in dieser Größe anschaffen will, muss allerdings damit rechnen, das Gerät nicht wie ein 4-Zoll-Smartphone mit einer Hand bedienen zu können.Windows Phone 8 läuft gewohnt flüssig, dank des Snapdragon-800-Prozessors wirkt das Lumia 1520 insgesamt noch etwas schneller. Wartezeiten beim App-Start werden merkbar reduziert, auch rechenintensive Apps laufen ruckelfrei. Das Black-Update bringt nicht nur neue hilfreiche Apps von Nokia, sondern auch systemweite Verbesserungen, die bei anderen mobilen Betriebssystemen schon länger zum Standard gehören.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein großes Smartphone anzuschaffen und zudem gute Fotos machen will, sollte sich das Lumia 1520 anschauen – vorausgesetzt, er hat keine Berührungsängste mit Windows Phone 8. Allerdings muss er bereit sein, für Pureview-Kamera und das drahtlose Laden mehr auszugeben als für Konkurrenzgeräte mit ansonsten vergleichbarer Hardware: Mit einem Preis von aktuell 770 Euro ist das Lumia 1520 noch deutlich teurer als die großformatigen Topmodelle von Samsung oder Sony.Asus will mit 1,5 Monaten Verspätung in Kürze das Padfone Infinity A86 alias New Padfone verkaufen. Im Zuge dessen hat sich der Preis für das Vorgängermodell weiter verringert. Das Padfone 2 gibt es bei Base nun schon für 350 Euro und damit 150 Euro günstiger als vor knapp zwei Monaten.
Für heute hat Asus per Pressemitteilung versprochen, dass das Padfone Infinity A86 alias New Padfone verfügbar ist. Allerdings hat noch kein Onlinehändler das neue Modell im Sortiment. Wann genau mit der Auslieferung begonnen wird, ist nicht bekannt. Es ist das erste Padfone-Modell, das Asus auch einzeln ohne Tablet-Station verkauft. Einzeln kostet das Modell mit 16 GByte Flash-Speicher 550 Euro. Im Paket mit der 10 Zoll großen Tablet-Station kostet das neue Padfone 800 Euro.

Bisher ist nicht bekannt, ob die Tablet-Station auch einzeln angeboten wird. Eigentlich sollte der Verkauf des neuen Padfones bereits Ende Oktober 2013 beginnen. Warum das Gerät nun erst 1,5 Monate später auf den Markt kommen wird, ist nicht bekannt.Wer sich für das Padfone-Konzept mit Tablet-Station interessiert, nicht das neue Modell benötigt und nicht den hohen Preis von 800 Euro zahlen will, bekommt das Vorgängermodell bei der E-Plus-Marke Base derzeit deutlich unter dem bisherigen Listenpreis. Bereits vor zwei Monaten wurde der Preis des Padfone 2 bei Base auf 500 Euro gesenkt. Aktuell verlangt Base für das Padfone 2 mit 32 GByte Flash-Speicher jeweils noch 350 Euro. Das Gerät gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß, Versandkosten fallen nicht an. Im übrigen Handel wird das Padfone 2 weiterhin für einen deutlich höheren Preis angeboten. Das schwarze Modell kostet mit um die 700 Euro fast doppelt so viel wie bei Base, das weiße Modell um die 600 Euro.Das Padfone Infinity A86 hat Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800 mit einer Taktrate von 2,2 GHz. Das Smartphone hat im Unterschied zum Padfone 2 nun im Unibody-Gehäuse einen Steckplatz für Micro-SIM-Karten. Dabei werden Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte unterstützt. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß.

Asus wird das Padfone Infinity A86 mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean auf den Markt bringen. Bisher gibt es von Asus keine Aussagen dazu, ob oder wann deutsche Käufer ein Update auf Android 4.3 oder auf Android 4.4 alias Kitkat erhalten.Das neue Padfone hat einen kratzresistenten 5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Hinten steht eine 13-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/2.0 zur Verfügung und vorne gibt es für Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera. Das LTE-Gerät unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n samt 802.11ac sowie Bluetooth 4.0 und NFC.Die Akkulaufzeiten des Vormodells sollen auch für den Nachfolger gelten. Mit einer Akkuladung soll Surfen im Internet 6,5 Stunden, das Schauen von Videos bis zu 9 Stunden möglich sein. Die Sprechzeit im UMTS-Netz bleibt bei 19 Stunden und im Bereitschaftsmodus wird eine Laufzeit von 17 Tagen angegeben. Das neue Modell misst 143,5 x 72,8 x 8,9 mm und wiegt 145 Gramm.Wer das Smartphone mit Tabletdock kauft, kann das Smartphone dort hineinschieben und hat dann ein Tablet mit allen Daten, die sich auf dem Smartphone befinden. Das Tablet hat eine Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.0.80 Pixeln. Im Tabletdock steckt auch ein Akku, mit dem auch der Smartphone-Akku geladen werden kann.

Das japanische Unternehmen Whill hat einen elektrischen Rollstuhl mit schickem Design und neuartigem Bedienungskonzept entwickelt. Er soll Anfang kommenden Jahres in den USA ausgeliefert werden. Ein Preis steht aber noch nicht fest.
Type-A ist ein futuristischer Rollstuhl, den das japanische Unternehmen Whill entwickelt hat. Er soll in Kürze vorbestellbar sein und Anfang kommenden Jahres ausgeliefert werden. Der Rollstuhl ist relativ klein – 60 cm breit und knapp 83 cm lang. Angetrieben wird er von einem Elektromotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 10 km/h ermöglicht. Die Reichweite beträgt 24 km. Dann muss der Type-A an die Steckdose. Den Akku zu laden, dauert etwa 5 Stunden.Das Besondere an dem Type-A sind das schicke Design sowie das Bedienungskonzept: Gesteuert wird der Rollstuhl über zwei Ausleger, die seitlich in einem Winkel von etwa 45 Grad nach vorne ragen. Mit einem dieser Ausleger kann der Type-A wie mit einem Joystick gesteuert werden.

Der Rollstuhlfahrer kann aber auch die sogenannte “Lean-In”-Steuerung nutzen. Dabei wird ein Verbindungsstück zwischen die beiden Ausleger eingesetzt. Der Fahrer lehnt sich mit seinem Oberkörper nach vorne oder hinten, um den Rollstuhl in Bewegung zu setzen oder zu bremsen. Durch diese aktive Haltung solle beim Fahrer “das Gefühl, ein Auto, ein Motorrad oder ein Skateboard zu fahren”, entstehen, erklärte Atsushi Mizushima, Leiter der Abteilung für Geschäftsentwicklung, dem US-Blog Techcrunch.Sie hätten bei der Entwicklung des Type-A 150 Rollstuhlfahrer aus den USA befragt. Die hätten ihnen gesagt, der Rollstuhl solle stabil und flink sein. Er solle aber vor allem nicht die negativen Konnotationen haben, die normalerweise mit einem Rollstuhl verbunden sind.Neben dem Aussehen hat sich Whill auch der Beweglichkeit angenommen: Der Rollstuhl hat spezielle Vorderräder, die auch seitlich rollen können. Dadurch bekommt der Type-A einen sehr engen Wendekreis: Er kann praktisch um die eigene Achse rotieren. Außerdem sollen diese Räder dem Rollstuhl gerade auf unebenem Grund mehr Stabilität verleihen. Sie sollen Unebenheiten und Bordsteinkanten mit einer Höhe von 7,5 cm überwinden.


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